Der
Volley-Blogger
Runter vom Volleyballfeld:
Manfred Günther
Hier nicht das vielleicht erwartete Gerede vom Volleyball – hier geht’s um mich, Manfred Günther, Jahrgang 1961. Ich bin so jemand, der das Leben in der Region nicht nur lebt, sondern gestaltet. Geboren in Marburg, aufgewachsen und lebend in Rauschenberg, Schulbank in Kirchhain gedrückt, bei der Bundeswehr in Stadtallendorf gedient – man könnte sagen: Ich bin fest verwurzelt im Landkreis Marburg-Biedenkopf.
Meine Leidenschaft für Menschen, Medien und regionale Themen hat mich durch Studium, Journalismus, Arbeit, Politik und Vereinsleben geführt. Bei der „Oberhessischen Presse“ habe ich die Ochsentour bis zum Volontariat absolviert, als Redakteur die Welt beobachtet und gestaltet. Aber ich habe auch meine sportlichen Wurzeln gepflegt – egal ob als Spieler, Trainer oder Funktionär in der wunderbaren Sportart Volleyball, immer mit Energie und einem guten Gespür für Teamgeist.
Was mich ausmacht, ist nicht nur die regionale Verbundenheit, sondern die Art, wie ich mit Menschen Verbindungen knüpfe. Ich verstehe Kommunikation als Kunstform, als Werkzeug, um Menschen zusammenzubringen. Für mich ist das Netzwerken kein nerviger Begriff, sondern eine Lebenseinstellung – eine Fähigkeit, die ich mit Leidenschaft lebe und immer wieder neu entdecke.
Dieses Porträt ist kein Werbeblock(g), sondern ein Blick auf jemanden, der seine Heimat nicht nur kennt, sondern aktiv mitgestaltet. Es ist eine Liebeserklärung an die Kraft der Gemeinschaft und die Kunst, Menschen zu verbinden – mit einer Prise Frechheit, viel Herz und dem unerschütterlichen Glauben an das Gute im Miteinander.